
Berichte von deinen Erfahrungen
Das sagen Gäste über uns
Hendrik
Mittwoch, 14-03-12 21:54
Atem der Lust, März 2012
Acht Männer und sieben Frauen zwischen 26 und 69 Jahren begeben sich, von zwei kundigen und einfühlsamen Scouts angeleitet, auf eine siebentägige Expedition. Doch nicht in die Berge des Himalaya oder in den Regenwäldern des Amazonas führt die Reise, sondern zu den unendlichen Weiten und Tiefen der eigenen Lust. Ich bin einer von ihnen.
Obwohl ich bei weitem nicht der Jüngste im Expeditionsteam bin, sind meine Erfahrungen auf dem tantrischen Weg bisher recht überschaubar. Es ist das zweite Seminar, was ich hier im Diamond Lotus besuche. Ich weiß also, worauf ich mich einlasse. Doch ich fühle mich nicht zögerlich; im Gegenteil, ich bin voller Neugierde und Abenteuerlust, was zum einen von meinen guten Erfahrungen aus dem ersten Seminar herrührt, aber noch viel mehr damit zu tun hat, dass ich das Seminar gemeinsam mit meiner geliebten Partnerin besuche. Dies gibt mir Sicherheit auf dem Weg, und das schöne Gefühl, fast jederzeit gerade selbst gemachte Erfahrungen und Erlebnisse teilen zu können.
Über die sieben Tage hinweg steigert sich die Intensität unserer Erkundungen. Dabei genieße ich das "nicht-angetrieben-werden" während des Seminars. Das erste Seminar mit nur vier Tagen war da sehr viel strukturierter. Und natürlich fand ich die Selbsterfahrungen in den Begegnungs- und Atemübungen eine ungemeine Bereicherung und ich habe Seiten an mir kennengelernt, von denen ich bisher nicht einmal wusste, dass ich sie habe. Selbstverständlich waren die sexuellen Gruppenprozesse und erotischen Begegnungen mit einzelnen eine besondere Lusterfahrung für mich. Aber die für mich schönste Erfahrung ist die eines gelebten tantrischen Alltags, in dem ich allen in der Gruppe in tiefer und authentischer Liebe begegnen kann. Dafür, dass ihr damit den Raum aufgespannt habt, in dem ich dies erleben und erfahren kann, bin ich Euch, Suriya und Saranam, sehr, sehr dankbar. Auch noch Tage nach dem Workshop prickelt meine Haut, wenn ich sie berühre oder sie nur ganz leicht berührt wird, sie fühlt sich weicher an, und die Küsse mit meiner geliebten Partnerin sind von besonderer Süße.
Ich habe eine neue Sinnlichkeit und Langsamkeit in der Begegnung mit mir selbst und mit anderen entdeckt und mir damit eine weitere Welt zugänglich gemacht; mittlerweile kommt es vor, als ob ich ohne sie ein Leben auf Sparflamme führen würde.
In Liebe,
Hendrik
Petra
Samstag, 30-04-11 11:34
Tantratraining 1/2011
Meine erste Begegnung mit dem Diamond Lotus Tantra Institut in Berlin und mit Tantra überhaupt war ein zweitägiges Tantramassage-Seminar bei Suriya. Eigentlich wollte ich nur die Massagetechnik erlernen. Was Tantra wirklich bedeutet, wusste ich gar nicht.
Suriya war so intelligent, das nicht mit mir ausdiskutieren zu wollen. Sie hat es einfach getan, mir gezeigt, was Tantra ist, es mir vorgelebt. Und das war so viel wirkungsvoller als alle Worte. Sie hat mich dafür geöffnet, einen neuen Weg zu beschreiten, und mich mit sanften Worten und einfühlsamsten Berührungen ein Stück darauf begleitet. Sie hat mir gezeigt, wie viel Liebe in mir ist, und Gefühle in mir ausgelöst, von denen ich im Leben nichts geahnt hätte.
Suriya und Markus haben mir eine völlig neue Welt geschenkt. Nur zwei Tage mit den beiden haben mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich war ein anderer Mensch danach. Und ich werde ihnen ewig dafür dankbar sein.
Dann habe ich mich wirklich mit Tantra beschäftigt, habe Bücher von Andro und Osho gelesen, unter anderem Andro`s „Tantra – ein Leben“, das mich sehr beeindruckt hat. Ich hatte das Gefühl, dass mein Leben plötzlich enorm bereichert wird. Deshalb wollte ich Andro kennenlernen und Tantra in der Praxis erleben. So kam ich zum Workshop Tantra Training 1.
Alle Vorurteile, wie schwer es sein würde, die eigenen Hemmschwellen zu überwinden, haben sich innerhalb weniger Stunden in Luft aufgelöst. Man kann seine Grenzen durchbrechen, es geht viel leichter als man denkt. Und es lebt sich viel besser ohne störende Hemmungen. Es ist eine Befreiung und eine wertvolle Erfahrung, die ich nur jedem empfehlen kann.
Der Workshop übertraf alle meine Erwartungen. Ich habe mich selten so wohl, entspannt und unbeschwert gefühlt. Die Prozesse haben mir Dinge über mich gezeigt, die mir vorher so nicht bewusst waren. Selbst wenn mal negative Gefühle und auch ein paar Tränen ausgelöst wurden, haben sich daraus wertvolle Erkenntnisse ergeben. Ich habe Handlungsmuster erkannt, die mich immer wieder behindern.
In der Gruppe hat sich ein wunderbares Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Auch wenn ich nicht mit jedem gleich intensiv zusammen sein konnte, sind mir doch alle ans Herz gewachsen. Diese Wärme, diese positiven Gefühle, der liebevolle Umgang miteinander, das Gefühl, dass man sich umeinander kümmert – all das hat mir sehr viel gegeben.
Und nicht zuletzt hat mir auch der freie und unbeschwerte Umgang mit körperlichen Berührungen, Lust und Ekstase unglaublich gefallen. Da wurden ungeahnte Sinne und Empfindungen geweckt und sind Träume in Erfüllung gegangen.
Ich gebe zu, danach allein zurück in die Realität entlassen zu werden, war sehr schwer. Die ersten Stunden „draußen“ empfand ich als richtig unangenehm. Aber das ist ein Grund mehr, um wieder zu kommen. Ich danke Andro, Jana und Sabine für ihre einfühlsame Führung während des Workshops und für ihre Toleranz. Und ich danke allen anderen Mitgliedern der Gemeinschaft für die liebevolle Umsorgung – vom leckeren Essen bis hin zur Organisation.
Der Workshop war die großartigste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Ihr habt mein Leben verändert!
Alles Liebe.
Petra
Matthias
Samstag, 13-11-10 18:55
Liebe Suriya und Eva,
lieber Saranam,
auch auf diesem Wege nochmal Mille Gracie für das in jeder Hinsicht tolle Erlebnis, das ihr mir geschenkt habt!
Ihr 3 habt mich in einen Teppich, gewebt aus Sinnlichkeit und Erotik gehüllt und förmlich schweben lassen.
Es war Genuss pur!
Die übergänge zwischen euch konnte ich kaum bemerken - das machte aber auch den enormen Reiz aus. Sicher habt ihr gemerkt, dass ich dies sehr genossen habe.
Ich möchte euch auch sagen, dass in meiner Fantasie die Gedanken kreisten, wir würden in einem richtig erotischen 4'er zusammen sein. So stelle ich mir jedenfalls eine derartige Konstellation vor. Sinnlichkeit - Berührung - Hände, Münder, Körper überall - Erotik mit fließenden übergängen. Eben Genuss!
Frank
Freitag, 03-09-10 22:09
1.An das Seminar hatte ich die Erwartungen Einblicke ins Tantra zu bekommen, einen sinnlichen Umgang mit dem Körper zu erleben und zu erlernen und meine Sexualität und meinen Körper besser kennen zu lernen. Befürchtungen hatte ich nicht.
2.Mit der Nacktheit hatte ich vor dem Seminar kein Unbehagen. Ich bin gerne nackt, auch unter Menschen. Und in der Tat hat sich die allgemeine Nacktheit im Seminar schön und natürlich angefühlt.
3.Mit dem ja zum Teil sehr heiklen Thema Sexualität und Berührungen im Intimbereich wurde sehr achtsam umgegangen. Niemand musste oder sollte etwas tun, das er nicht wollte. Grenzverletzungen gab es meiner Wahrnehmung nach nicht sondern sehr viel Genuss.
4.Das üben mit verschiedenen Partnerinnen war schön und interessant. Jeder Mensch hat sein Individualität. Besonders, was Berührungen angeht. Das war spannend.
5.Ich habe eine Atmosphäre des liebevollen gegenseitigen Verwöhnens erlebt, die mich beeindruckt hat. Dieses Miteinander hat mich dazu anregt, meine Beziehungen neu zu gestalten und zu einem erfüllenderen Lebens- und Liebsgefühl zu kommen.
6.Bei unseren Lehrern Suriya und Saranam habe ich gesehen, wie gut sie den menschlichen Körper kennen und über Berührungen Lust, Geborgenheit und Wohlgefühl erzeugen können. Das war toll. Der Seminarraum, die Unterkunft und alles drum herum, waren sehr ansprechend und unterstützend.
7.Wir haben uns immer gegenseitig Feedback gegeben nach einer Massageeinheit. Dabei habe ich wichtige Hinweise zu meinem Massagestil bekommen (z.B. zum Tempo und Gefühl).
8.Mein Highlight war die Atmosphäre des gegenseitigen Genießens, das leichte, liebevolle Lebensgefühl, das in der Luft lag. Sehr gut fand ich, dass wir alle vor Ort übernachtet haben. Wir haben also die 4,5 Tage komplett zusammen in der Gruppe verbracht. Dadurch wurde das Seminar besonders intensiv.
Almut
Samstag, 21-08-10 19:48
Meine Geliebten,
es fällt mir ein wenig schwer diesen Himmel den Ihr mitten in mein Herz gezaubert habt zu um-/beschreiben.
Ihr bzw. die universelle Liebesgottheit durch Euch haben mich unbeschreiblich tief berührt und mir den Weg zu mir selbst, und durch mich zu meinen anderen Mitmenschen bereitet, den Weg der grenzenlosen kompromißlosen Liebe.
Ja, natürlich habe ich im Voraus auch Wege in diese Richtung beschritten und gewußt wohin mich mein Herz führen möchte.
Doch diese Fülle, dieser Reichtum, diese Gnade und Barmherzigkeit in der tantrischen Begegnung haben mir wohl erst den Anfang, den Einblick in die Weiten des Himmels gezeigt, die Nähe von Gottes Liebe spüren lassen.
Die Begegnung mit Euch, der "Verkörperung" des Tantra schlechthin haben alle Zweifel, Ängste, Zaghaftigkeit, Scham, Schuldgefühle und Leid weggeliebt: ein Wunder??
Nein, weil ich schon immer wußte daß die Liebe stärker als der Tod und alle Schuld ist, nie zweifelte ich.
Dennoch brauchte ich dieses Seminar um letzte Hürden und Mauern in Liebe auflösen und dahinschelzen zu lassen.
Für mich, Ihr Lieben, erfuhr ich in diesem tantrischen Seminar den letzten Befreiuungsschlag um endlich wirklich in der Liebe anzukommen, anzudocken dort, wo ich schon immer zu Hause gewesen bin und endlich wieder bin, universell, ganzheitlich, heil, liebend, grenzenlos und tabulos.
Der tantrische Weg ist nicht wirklich neu, weil ich ihn schon immer im Herzen getragen und gesucht habe.
Neu ist die deutlich fühlbare Verbindung der körperlichen mit der geistig/ seelisch/ emotionalen Liebe, die Durchdringung der Ebenen, und das auch noch so sinnlich und geil!!
Für diese Erfahrung, aber auch für Eure wundervollen Anleitungen, Eure sensible Unterstützung und Begleitung im Seminar, sowohl für die fachlich fundierten theoretischen Grundlagen bin ich zutiefst dankbar.
Sie haben es unter Anderem zu einem leichten lustigen Spiel gemacht meine Scham zu überwinden und meine Sinnlichkeit lustvoll zu spüren, mich Euch und der Gruppe zu öffnen und zu vertrauen.
Bei Euch Ihr Lieben spüre ich daß alles gut ist, so wie es ist.
Alles ist willkomen, tabulos und kompromißlos.
Ihr Guten, ich fühle Eure Liebeverbindung die alle Menschen einschließt und niemanden ausschließt, die Leben ausnahmslos verehrt und in Gottes Namen gutheißt.
In diesem Sinne verehre ich auch Euch, schließe mich dem Kreis der Liebe des ganzheitlichen grenzenlosen Liebens und Lebens an.
Im Sinne der tiefen lustvollen hrezensverbindenden und heilenden Liebe danke ich Euch von Herzen daß ich bei Euch sein durfte und mit an Eurer wundervollen Liebe, die Ihr so freizügig verschenkt, teilhaben durfte.
Ich liebe Euch von Herzen und weiß daß alles in Liebe heilt und gut wird.
Eure Almut
Christina
Dienstag, 17-08-10 16:23
Im Grunde habe ich den Tantramassage-Schnellkurs zunächst ohne irgendeine Erwartung besucht. Und das war auch deshalb gut so, weil ich dadurch frei
genug war um Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln, die ich mir vorher nicht hätte ausmalen können.
Ich ging dort also lediglich mit einer Faszination für Berührungen und mit großem Interesse an der Tantramassage an sich hin. Mir war diese Massageform und Tantra an sich vorher völlig unbekannt und ich bin damit nur über meine Bewerbung in einem Tantramassageinstitut in Kontakt gekommen.
Auf die körperliche Freizügigkeit und die Nacktheit bei Diamond Lotus war ich schon ein wenig vorbereitet worden und hatte deshalb auch ein etwas mulmiges Gefühl. „Was müssen das schließlich für Menschen sein, die den ganzen Tag nackig herum laufen?“, dachte ich. Ich hatte zwar selbst noch nie ein Problem damit mich nackt zu zeigen, aber tagelang unter lauter fremden Leuten... Kurzum: ich beschloss Vertrauen zu haben und den Dingen, die ich Erfahren werde,gegenüber offen zu sein.
In der Gruppe, mit der ich diese Tage dort verbringen durfte, allerdings, waren zum großen Teil Teilnehmer(innen), die dahingehend genau so
unerfahren waren wie ich. Und keine(r) von uns hätte es für möglich
gehalten, wie schnell man sich an solche Umstände gewöhnen kann.
Oder mussten wir uns gar nicht daran gewöhnen? Ist die Natürlichkeit der
Nacktheit und Nähe vielleicht in uns und wir hatten hier erst die
Möglichkeit uns daran zu erinnern? Wir haben diese Fragen zwar nicht beantworten können, aber jedenfalls haben wir sie uns gestellt, weil wir
uns nach bemerkenswert kurzer Zeit alle sehr wohl damit fühlten. Das
Gefühl, einfach sein zu dürfen wie man ist und sich mit allen (äußeren und inneren) Facetten einfach zeigen zu dürfen und können, war nicht nur ein neues, sondern auch ein tief beeindruckendes und erfüllendes Gefühl.
Nach dem Kurs wurde ich gefragt, wie denn die Nacktheit der Frauen auf die Männer wirkte und ob es nicht zu sexuellen Übergriffen oder derartigem kam. Und in gewisser Weise schmunzelte ich dann, weil ich bis dahin an derartiges gar nicht dachte. Schlicht, weil es kein Thema war.
Suriya und Saranam vermittelten uns gleich am ersten Abend auf eine sehr schöne und einleuchtende Weise den Respekt und die Liebe Anderen gegenüber, die sie an uns weitergeben wollen. Und im Nachhinein ist es
vielleicht so zu betrachten, dass bei so viel Liebe und Nähe, wie wir alle sie in der kurzen Zeit erfahren durften, die ausliefernde Triebhaftigkeit, wie wir sie in der Gesellschaft kennen, gar nicht mehr zum Zuge kommt.
Vielleicht, so könnte man jetzt denken, war es einfach nur eine gute
Gruppe. Aber die Mitglieder, die schon vorher Workshops bei Diamond-Lotus
besucht hatten, berichteten nichts anderes…
Natürlich würde ich nicht jedem einen Kurs dort empfehlen. Eine gewisse Bereitschaft für körperliche Nähe einerseits und die Überwindung von
persönlichen Hürden andererseits muss schon da sein. Wie zum Beispiel beim Üben der Massage mit verschiedenen Partnern (davor waren auch die
teilnehmenden Päärchen nicht gefeit), das die allermeisten von uns
zunächst vor eine nicht ganz leichte Aufgabe stellte. "Wer mit wem? Und was überhaupt genau? Soll ich jetzt auf jemanden zugehen oder lass ich mich finden?" Schließlich handelt es sich teilweise um sehr intime Übungen und das möchte man vielleicht nicht mit jedem/r tun… das sind alles, wie ich finde, sehr verständliche Gedanken. Aber auch darin führten uns Suriya und Saranam sehr einfühlsam und haltbietend.
Schon sehr bald habe ich Bekanntschaft machen dürfen mit dem Gefühl der
Liebe für jeden Menschen, für jede Menschenseele, ganz gleich ob ich als
Person die andere Person nun ansprechend/anziehend/attraktiv finde oder eben nicht. Denn nicht nur die körperliche, sondern auch die emotionale, also eigentlich eine ganzheitliche Nähe, von der ich bisher in der Welt nichts erfahren durfte, habe ich kennen lernen dürfen. Sodass nicht nur
eine Übungspartnersuche zum Kinderspiel wurde, sondern auch die Grundlage für das Massieren gegeben war.
Von ganz außen mag Tantra(massage) vielleicht aussehen wie Schweinkram, aber ein ganz kurzer Einblick darin verrät schon, dass es alles andere ist als die (bloße) Befriedigung von sexuellen Trieben. Vielmehr führten mich
und uns die beiden erst einmal zu unserer eigenen inneren Fülle und von dort aus zu einer Möglichkeit diese anderen zu schenken.
Deshalb stand auch nicht ein stures Einhalten eines strikten
Massageablaufs im Vordergrund. Vielmehr haben sie uns einen Rahmen gelehrt in dem wir uns bewegen und intuitiv handeln können. Sie haben uns an
unsere eigene Intuition herangeführt und uns Mut für uns selbst
vermittelt.
Daher haben wir so sagenhaft viel lernen können, in so scheinbar extrem kurzer Zeit. So sagenhaft viel über Menschen, Liebe, Tantra, Massage, die Welt, das Leben und uns selbst. So, dass jede(r) von uns auch mit einer
neugewonnenen, kleinen oder großen, Erkenntnis für sein eigenes Leben,
nach Hause gegangen ist.
Das schönste Erlebnis für mich, neben wunderbaren Massagen und schönen Gesprächen, war, als ich irgendwann feststellte, dass, als wir einmal
nicht rechtzeitig für frisches Geschirr gesorgt hatten, es plötzlich allen egal war aus wessen Wasserbecher er/sie jetzt trinkt.
Etwas, woran in der Gesellschaft gar nicht zu denken wäre. Und es war allen egal. Wirklich allen.
Vielleicht, nämlich, ist es doch so, dass wir dort nicht in eine
befremdliche Umgebung, sondern vielmehr nach Hause gekommen sind.
Vielen Dank an Suriya und Saranam, für Eure Erfahrungen, eure Liebe, und die reichen Geschenke, von denen jeder von uns noch lange zehren wird.
Devavas aus Schweiz
Sonntag, 15-08-10 18:51
Herzlichen Dank nocheinmal für den sehr schönen und lehrreichen Tantra-Massage-Workshop. Vorallem die
praxisnahe Umsetzung und die wertvollen Hinweise haben mir sehr gut getan. Und auch die Menschen, die
ich an diesem Workshop traf - Ihr natürlich miteingeschlossen - haben mein Herz berührt und meine Seele sanft
gestreichelt, fühlte ich mich doch immer beschützt, sicher und von allen getragen. Die Achtsamkeit und die
liebvolle Nähe an den Workshops bei Diamond-Lotus öffnen alle Herzen.
Herzliche tantrische Umarmung
Ina
Donnerstag, 12-08-10 20:27
Ein sinnliches, lustvolles Erlebnis, das mich nachdenklich stimmt.
Ich war schon lange auf Tantramassagen neugierig, hatte allerdings auch etwas Angst, zumal mein Mann mich immer wieder dazu drängen wollte, eine Paarmassage mit ihm zusammen zu erleben. Mein Treueversprechen bei unserer Heirat war ernst gemeint. Ich finde nicht, dass man mit solchen Dingen leichtsinnig umgehen sollte, obwohl Seitensprünge heute in Mode zu sein scheinen
Inzwischen lebe ich allein, die Unehrlichkeiten meines Mannes haben sich zu sehr gehäuft.
Eine Freundin, die mich gut kennt, hat mir einen Gutschein für eine Tantramassage bei Saranam geschenkt, von dem sie schon mehrmals massiert wurde. Nach anfänglichem Zögern habe ich mich entschlossen, bei Diamond Lotus einen Termin zu vereinbaren.
Schon das Vorgespräch war Vertrauenserweckend. Ich fühlte mich danach sicher, dass nichts passieren würde, was ich vielleicht nicht wollte, obwohl ich noch gar nicht sagen konnte, wie viel Intimität ich wirklich bereit war, zuzulassen.
Ich habe viel Intimität zulassen können (Kein Sex!, aber sehr sinnlich, erotisch und auch lustvoll, aber eben nur Massage
Saranam hat sich sehr zurückhaltend und gleichzeitig sehr aufmerksam und zärtlich verhalten. Die Massage des Intimbereichs (Yoni+G-Punkt Massage) hat meine eigenen Erwartungen über meine eigene Erlebnissfähigkeit weit übertroffen. Offensichtlich bringen Partnerschaften nicht unbedingt das volle Lustpotenzial zu Tage, obwohl ich meinen Mann wirklich geliebt habe. Ich bin sehr nachdenklich geworden über meine eigene Einstellung zur Liebe und Sexualität, die Massage hat mir nicht nur ein schönes Erlebnis gebracht, sondern auch eine ganz wichtige Anregung gegeben, über mich, die Männer, mein Selbstvertrauen und mein zukünftiges Liebesleben ganz gründlich nachzudenken.
Mein Fazit: Sehr empfehlenswert.
